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Heizkosten sparen leicht gemacht – mit fünf Tipps

Wenn es draußen frostig ist, wünscht sich jeder ein wohlig warmes Zuhause. Damit es bei der nächsten Heizkostenrechnung trotzdem keine böse Überraschung gibt, lohnt es sich, bei der Auswahl einer neuen Heizung genau hinzuschauen. Der Raumklima-Spezialist Kermi verrät die fünf wichtigsten Tipps, die nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schonen.

Kermi - x-change dynamic Die x-change dynamic Modelle sind durch ihre modulierende Betriebsweise besonders effizient – und ideal für fast jedes Ein- und Zweifamilienhaus.

1. Weg von fossilen Brennstoffen

Der entscheidende Kostenfaktor beim Heizen ist klassischerweise der Gas- oder Ölpreis – und der schwankt oft erheblich. Deutlich günstiger und auch viel umweltschonender heizt man mit regenerativen Energien. Hier kommen Wärmepumpen, wie etwa die x-change dynamic Wärmepumpen, ins Spiel. Sie wandeln kostenlose Energie aus Luft, Wasser oder Erde in wohlige Wärme um. Bevorratet wird diese dann in einem Pufferspeicher, bis sie zum Heizen benötigt wird. Um das richtige Wärmepumpen-Modell zu finden, muss man Fachbegriffe wie COP-Wert, JAZ, modulierende Betriebsweise kennen. Der Kermi Blog erläutert die zehn wichtigsten, um sich in der Welt der Wärmepumpen zurecht finden.

Kermi - x-change dynamic Ausgestattet mit der Power-to-Heat Funktion, sorgen die x-change dynamic Wärmepumpen für eine effiziente Nutzung des überschüssigen PV-Stroms.

2. Noch mehr regenerative Energien

Wer noch mehr Kosten sparen will, kann die Wärmepumpe mit einer weiteren regenerativen Energiequelle kombinieren: der Photovoltaik-Anlage. Diese produziert nicht nur kostenlos elektrische Energie für die Haushaltsgeräte, sondern auch für die Wärmepumpe – denn für deren Betrieb wird ja lediglich Strom benötigt. Mit einem ausgeklügelten Zusammenspiel der Komponenten wird sogar der Traum vom nahezu energieautarken Haus wahr. Ein Bauherr aus Bayern hat es ausprobiert und berichtet hier über seine Erfahrungen.

Kermi - x-change dynamic Moderne Flachheizkörper, wie der Verteo von Kermi mit energiesparender x2-Technologie, sind auch optimal zur Kombi für Wärmepumpen geeignet – erhältlich in vielerlei Farben und Formen.
3. Die richtige Wärmeübertragung

Im Alltag besonders wichtig: Die Räume müssen trotz aller Heizkosteneinsparungen angenehm warm werden. Doch wie gelingt das? Optimale Ergänzung zur Wärmepumpe sind Fußbodenheizungen. Doch auch moderne Energiesparheizkörper lassen sich ideal kombinieren. Der therm-x2 von Kermi spart beispielsweise bis zu 11 Prozent Energie ein und schafft dabei maximal behagliche Strahlungswärme.

Wie Wohnraumlüftungen funktionieren und welche Modelle es gibt? – Mehr dazu im Video.
4. Nicht zum Fenster hinaus heizen

Ist die Wärme im Raum, soll sie dort auch bleiben. Dafür sorgt die Dämmung, die jedoch nicht nur die Wärme, sondern auch verbrauchte Luft und Feuchtigkeit im Haus hält. Wird nicht regelmäßig gelüftet, droht Schimmel – doch über geöffnete Fenster entweicht Wärme. Ausweg aus dem Dilemma: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Kermi bietet hierfür beispielsweise die x-well Wohnraumlüftungen, die die einströmende Luft angenehm temperieren. Mit zentralen oder dezentralen Geräten steht für Neubau und Renovierung die passende Lösung zur Verfügung.

Kermi - System-x-optimierter Technikraum Der x-center base Energie- und Komfortmanager (Kreis) stimmt die einzelnen Heizkomponenten und die Lüftung aufeinander ab und passt ihren Betrieb exakt auf den aktuellen Bedarf an.
5. Das große Ganze sehen

Um sparsam zu heizen, braucht man also Wärmepumpe plus Speicher, Heizkörper oder Fußbodenheizung und je nach Baumaßnahme eine Wohnraumlüftung. Aber was bringen effiziente Einzelkomponenten, wenn das Zusammenspiel nicht stimmt und wiederum Energie verloren geht? Besonders nachhaltig wird das Wärmekonzept deshalb, wenn die Bestandteile genau aufeinander abgestimmt sind und sich vernetzt regeln lassen – im Kermi System x-optimiert für bis zu 36% Energieeinsparung. Mit intelligenter Regelungstechnik arbeiten alle Komponenten exakt bedarfsgerecht. Durch den Energie- und Komfortmanager x-center base wird das System zur Smart Home Lösung – auch die Einbindung anderer Haustechnik-Komponenten ist möglich.


 
 

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